Ich fange diesen Artikel jetzt vermutlich schon zum dritten Mal an. Und wahrscheinlich würde ich auch noch einmal neu anfangen, wenn ich mir nicht geschworen hätte, den Text so zu lassen wie er ist.

Ich bin einfach erbärmlich darin, ein „Dankeschön“ zu formulieren. Vermutlich klingen meine Worte schon jetzt unerträglich schmalzig und kitschig – ich bitte, diesen Umstand zu entschuldigen.

 

Aber ich finde, dass es an der Zeit ist „Danke“ zu sagen. Nicht meiner Mutter, meinem Vater oder anderen vertrauten Personen in meinem Umkreis. Das habe ich auf diesem Blog schon oft genug getan.

Vergangene Woche ist es mir jedoch wie Schuppen von den Augen gefallen. Beinahe schäme ich mich schon ein wenig dafür, dass ich es noch nicht vorher gemerkt habe.

Wem ich heute ein herzliches „Dankeschön“ aussprechen wollte, sind all jene, die meinen Blog lesen. Auch wenn sie mich nie kennengelernt haben, verfolgen sie meine Gedanken und Artikel – und sind nicht selten die Ersten, die aufbauende Worte für mich haben, wenn etwas mal nicht so läuft, wie es soll.

 

Es sprengt den Rahmen meines Vorstellungsvermögens, warum gerade ich solche wundervollen Follower verdient habe und bin wirklich einfach nur… dankbar.

Ich habe diesen Blog begonnen mit der Intension, anderen Hoffnung und Mut zu machen und ihnen ein Trost in schwierigen Zeiten zu sein. Ist es da nicht eine wundersame Fügung des Schicksals, dass ich genau das, was ich diesen Menschen geben wollte, hier von anderen Bloggern gefunden habe?

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Dafür, dass ihr mich lest, dass ihr mich unterstützt und mir immer wieder den Rücken stärkt – dafür wollte ich euch danken.

So und jetzt höre ich an dieser Stelle lieber auf, ehe ich jetzt wirklich anfange, in sentimentale Beteuerungen auszubrechen.

 

Ich schicke euch allen ganz viele Umarmungen und alles Liebe,

 

Eure Nia

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