Letztes Wochenende habe ich von der Redaktion des DIY-Magazins „Handmade Kultur“ eine Ausgabe zum Stöbern geschickt bekommen. An dieser Stelle ein recht herzliches Dankeschön an die liebe Rebecca für die nette Karte!

Meine persönliche Meinung zu dem Heft?

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Das Cover fand ich schon einmal sehr gut gelungen: Wie auf einem Wimmelbild versammeln sich hier so ziemlich alle Projekte, die es in dem Magazin zu entdecken gibt – die Strohsterne, die Bonbon-Knöpfe, der Hoodie… Nur um einmal ein kleine Auswahl zu nennen.

 

Tatsächlich lehne ich mich sogar so weit aus dem Fenster, dass ich behaupte, dass das Januar-Cover sogar schöner ist als das nachfolgende Heft aus dem Februar. Irgendwie erinnert mich das neue Titelbild nämlich mehr an ein Modemagazin…

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Positiv überrascht war ich auch von der Papierqualität: Anstelle des dünnen Glanzpapiers, was viele Zeitschriften heute für ihre Publikationen nehmen, ist die „Handmade Kultur“ auf recht dickem, mattem Papier gedruckt. Ob man das mag, ist natürlich Geschmackssache, aber mir hat das sehr gut gefallen.

 

Aber jetzt zum wichtigsten Aspekt: der Inhalt!

Wenn ich die „Handmade Kultur“ metaphorisch beschreiben müsste, würde ich sie die „papier-gewordene DIY-Blog-Community“ nennen. Sehr sympathisch!
Anstelle von Fachautoren berichten nämlich Blogger hier über ihre Leidenschaft und geben Tipps für tolle Projekte. Bei einigen hat es mich wirklich in den Fingern gejuckt, sofort damit anzufangen.

Zum Beispiel diese wundervolle Tasche:

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Ist sie nicht großartig?! Ein ganz großer Pluspunkt sind da natürlich die Schnittbögen, die hinten im Heft zu finden sind.

Fazit: Die Anleitungen beschränken sich nicht nur auf bunte Bilder und nette Anreize. Stattdessen finden sich in der „Handmade Kultur“ genaue Anleitungen. Eigentlich kann man somit sofort loslegen!

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Aber natürlich besteht die Zeitung nicht nur aus Anleitungen. Um es mit den Worten meiner Mutter zu sagen: „Ein wenig erinnert mich das an die Landlust, nur moderner!“

Denn die DIY-Projekte wechseln sich hier mit langen, toll bebilderten Reportagen über alte Handwerke und echte Charaktere aus der DIY-Community ab.

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Wenn die „Handmade Kultur“ ihrer Linie treu bleibt und nicht zu sehr versucht, Trends und Styles hinterherzulaufen und sich allzu sophisticated zu geben, freue ich mich schon jetzt auf eine echte Bereicherung für das Zeitschriften-Regal.

Also, liebe Redaktion: Bitte bleibt, wie ihr seid! Die Probezeitschrift war wirklich sehr gelungen!

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