Es ist soweit: Die Monsterparty kann beginnen! Zumindest ist mein Gast soeben eingetroffen…

 

Ende Februar hat sarilafari auf ihrem Blog „Meine Kreativ-Ecke“ zur großen Monsterparty mit Teilnehmern aus Resten geladen. Egal ob gestrickt, gehäkelt oder genäht – alles war erlaubt, um die Tanzfläche mit schaurigen Gestalten zu füllen.

 

Ich habe mich dazu entschieden, meine ganzen Wollreste endlich einmal aufzubrauchen und so ist sie entstanden: Meine kleine Killerbiene! Ein wenig stolz bin ich ja schon darauf…

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Eine Anleitung für den schnuckeligen, kleinen Kerl kann ich euch leider nicht bereitstellen – er ist nämlich ganz ohne Anleitung entstanden.

Bei dem Wort „Monster“ hatte ich zuerst an ein hässliches Wesen mit langen Tentakeln gedacht. Gescheitert ist das Projekt allerdings letzten Endes an den Tentakeln

Und spätestens, als ich die braunen Öhrchen am Kopf befestigt hatte, wusste ich: Es braucht Flügel!

 

So wurden aus den glitschigen Fangarmen dann schwarze Schwingen aus Filz, die ich mit Heißkleber am Rücken der Kreatur befestigt habe.

Der Körper besteht aus zwei Halbkreisen, die erst ausgestopft und dann jeweils mit der Öffnung aufeinander genäht wurden.

Schwarze Holzperlen bilden die Augen für meine Killerbiene und seine Form erhielt sie durch ein Band, welches Kopf und Körper trennt.

 

Auf den Namen „Killerbiene“ bin ich im Übrigen (leider) nicht selbst gekommen. Stolz, wie ich war, habe ich mein Monster nämlich erst einmal meiner Mama gezeigt, die sofort gerufen hat: „Das sieht ja aus wie eine Biene!“ „Mama, das ist ein Monster!“ „Dann halt eine Killerbiene.“
Für mich war es das erste Mal, dass ich frei ohne Anleitung gehäkelt habe. Darum würde ich mich total freuen, wenn ihr mir mal eure Meinung kundtun würdet: Wie gefällt euch mein Monsterchen?

 

Ich bin gespannt auf eure Rückmeldung!
Alles Liebe,

Nia

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