Während ich hier sitze und diese Zeilen schreibe, kann ich immer noch nicht glauben, dass es wahr ist: Die ersten beiden August-Wochen scheinen mir immer noch wie ein gelebter Traum, aus dem ich langsam aufwache. Erst jetzt, wo ich wieder zu Hause sitze, gewinnt das alles an Kontur, füllt sich mit Leben. Wie Funken in einem Lagerfeuer glimmen immer wieder neue Erinnerungen auf – ohne sich jedoch zu einem stimmigen Gesamtbild zu fügen, aus dem ich schlau werde. Daher fällt es mir gerade ziemlich schwer, einen fließenden Text über meine Erlebnisse zu schreiben. Aber ich will diese Momente so gerne mit euch teilen. Und da Bilder mehr als tausend Worte sagen…
Denn es war wirklich eine wunderschöne Zeit und ich habe so viele Dinge getan und erlebt, von denen ich mir vor einem Jahr noch nie hätte träumen lassen. Ich…

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Ich war zehn Tage von zu Hause weg. Zehn Tage, in denen ich bei zwei ganz wundervollen, wahnsinnig liebevollen und großartigen Menschen war, die sich so viel Mühe mit mir gegeben haben.


Ich habe auf dem Wacken Open Air knapp dreißig Bands in vier Tagen fotografiert und bin als Fotografin damit gleich ins kalte Wasser geschmissen worden (die kleinen Festivals, die ich bisher fotografiert habe, zählen nicht ;)).


Ich habe großartige Bands hautnah erleben dürfen.
Aber was noch viel wichtiger ist, sind die vielen tollen Menschen, die diese Zeit erst so wunderbar gemacht haben:


Ob Kollegen im Fotografen-Graben, die auch mal mich ins Visier genommen haben

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Die Jungs von FEUERSCHWANZ, mit denen ich ein total entspanntes, tolles Interview hatte


Oder das Krähenpack von KRAYENZEIT, die ich bald schon wiedersehe…
Und natürlich Tara und Arne! Danke für die Unterstützung, ihr zwei!
Ich danke euch allen so sehr für diese wundervolle Zeit und schließe jedes dieser Bilder ganz tief in meinem Herzen ein!

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