Nachdem ich in den vergangenen Wochen doch ziemlich wortkarg und meinen Blog mehr mit Bildern als mit Texten gefüllt habe, heute mal eine kleine Überraschung: Denn zu diesem Beitrag gibt es keine Bilder! Am vergangenen Mittwoch war ich in Ludwigsburg bei der CD-Release-Party von KRAYENZEIT. Bei sechs besuchten Festivals in diesem Jahr (und das Jahr ist noch nicht vorbei 🙂 ) mein erstes Konzert, welches ich ohne Kamera und ganz privat besucht habe.

Und ich muss ja gestehen, dass mir anfangs echt die Finger gejuckt haben, nachzufragen, ob nicht doch noch eine Fotografin vor Ort gebraucht wird.

 

Trotz aller Rastlosigkeit bin ich nun im Nachgang unglaublich froh, dass ich meinem Drang nicht nachgegeben habe. Denn sonst hätte ich eine ganz großartige Veranstaltung vermutlich nicht halb so sehr genießen können wie ich es getan habe. Endlich mal liebgewonnene Bekannte begrüßen und sich mit ihnen unterhalten, ohne dauernd auf die Uhr schielen zu müssen. Endlich mal tanzen, feiern, Spaß haben und die Musik genießen, ohne auf die Kamera Acht geben zu müssen.

Und die Musik war wirklich großartig:

 

„Das ist viel besser als Wacken!“, so die Ansage von Markus – er hatte Recht: Und wie Recht er hatte. Selten habe ich ein so gut aufgelegtes Publikum und eine so mitreißende Show auf der Bühne gesehen. KRAYENZEIT hätte von mir aus noch Stunden spielen können und ich wäre nicht müde geworden, ihnen zuzuhören. Besonders großartig fand ich es auch, dass nach und nach Mitglieder der beiden Vorbands „Tales Of Nebelheym“ und „Nachtgeschrei“ den Krähen bei den Songs des neuen Albums „Tenebra“ Support leisteten. Der ‚Ruf der Lamia‘ mit Laui und Nik von „Nachtgeschrei“ oder das epische Duett ‚Fegefeuer‘ von Ted („Tales Of Nebelheym“) und Markus – ganz, ganz, ganz großartig.

Aber ich höre an dieser Stelle besser auf, ehe ich wirklich ins Schwärmen gerate.
Und wer jetzt doch Lust darauf hat, mehr über das Konzert an sich zu lesen und sich die Bilder anzuschauen, den verweise ich wahnsinnig gerne an Gwendolyn von der Rabenfeste und Lajana von der Drachenhöhe. Die beiden haben nämlich auf der Release-Party fleissig fotografiert und ich freue mich schon sehr, ihren Beitrag bei mir hier verlinken zu dürfen 🙂

 

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