Da mich im Moment eine ganz furchtbare Phase von Ideenlosigkeit umtreibt, habe ich beschlossen, in diesen Tagen mal wieder mein Self-Management in die Hand zu nehmen. Ja, ich sehe es ein: August/September ist eigentlich eine recht ungewöhnliche Zeit im Jahr, um einen neuen Kalender anzulegen, aber nach den ersten Tagen mit meinem „Bullet Journal“ versichere ich es euch: Es lohnt sich auch jetzt noch.

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Alles, was ihr dafür braucht, ist ein leeres Notizbuch, ein Lineal, Stifte und für das erste Anlegen und Ausfüllen ein wenig Zeit.

 

Als Erstes legt ihr euer Inhaltsverzeichnis an. Ich habe dafür zwei Seiten eingeplant und ich denke, das ist das Mindeste an Platz, was ihr dafür frei lassen solltet.

Ebenfalls wäre es ganz gut, wenn ihr noch eine Legende dafür anlegen würdet, welches Zeichen was bedeutet. Ich habe mich für die gängige Codierung entschieden:

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Dann kommt die Jahresübersicht. Hier tragt ihr alles ein, was irgendwann im Laufe des Jahres einmal erledigt werden muss.

 

In der Monats-Übersicht tragt ihr dann die Dinge ein, die im Laufe des Monats erledigt werden müssen, ebenso könnt ihr hier eure Termine für den entsprechenden Monat eintragen.

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Schließlich kommen dann die Kalender-Wochen – teilt eure Doppelseite in acht Spalten. Dann habt ihr Platz für jeden einzelnen Tag und noch eine Spalte für die Dinge, die ihr irgendwann in der Woche erledigt haben müsst.

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Aber das „Bullet Journal“ lässt auch für vieles mehr noch Platz. Hier ein paar Inspirationen, was ich noch in mein Bullet Journal aufgenommen habe:

  • Dinge, die ich noch tun möchte
  • Festivals, die ich noch besuchen möchte
  • Weihnachtsgeschenke
  • Bücher, die ich noch lesen möchte

 

Mein Tipp: Kauft euch ein Notizbuch mit einer kleinen Mappe auf der Innenseite der Buchdeckel. Dann könnt ihr Visitenkarten oder Flyer, die ihr aufheben wollt, direkt dort aufbewahren.

 

Alles Liebe,

Eure Nia

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